Eine Veranstaltung der VFD – Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V.

 

21.05 - 28.05.2011 

11. VFD-Naturparkritt Dahme-Heideseen

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Leiter/in ist Marion Sieg

15754 Naturpark Dahme- Heideseen

Liebe Freizeit-, Wander- und Trekkingreiterinnen, herzlich willkommen zum 11. VFD- Naturparkritt !

 

Eine Woche unterwegs durch den Naturpark Dahme- Heideseen. Unsere Tour führt uns auf zahlreichen Sandwegen durch eine seenreiche Landschaft. Auf unserem Weg überqueren wir die Dahme und den Storkower Kanal. Die „märkische Sandbüchse“ mit ihren Kiefernwäldern begleitet uns jeden Tag zu mehreren Gewässern. Uralte Bäume, einige bereits Naturdenkmäler, bewachen unseren Weg. Außerdem besuchen wir das Gestüt Prieros. Die Tour dauert 6 Tage. Treffpunkt ist am 21.05.2011 auf dem Brunnenhof in Klein- Eichholz

ab 14:00 Uhr. Die Rittstrecken sind täglich cirka 25 - 38 km lang.

 

DER RITT

 

Nach gemütlichem Abendessen, Lagerfeuer und Übernachtung auf dem „Brunnenhof“ in Klein- Eichholz brechen wir am Sonntag zunächst nach Süden auf und reiten über die Felder nach Streganz. Am Rande des kleinen Ortes ist ein Naturdenkmal, die Blutbuchenallee, zu bestaunen. Majestätisch wölben sich die ausladenden Äste über den schmalen Weg. Die dicken uralten Stämme sind mit manch alten Schnitzereien verziert. Heute ritzt niemand mehr seine Initialien in die Rinde aus Ehrfurcht vor so viel Schönheit. Nach dem Streganzer Berg erreichen wir den Dobrasee und gelangen durch den Bugker Wald nach Groß- Eichholz. Von dort aus gelangen wir über kleinere Feld- und Waldabschnitte nach Münchehofe. In südlicher Richtung reiten wir weiter nach Birkholz zum Islandpferdehof, wo uns das „Land- und Forstgut Birkholz Isländergestüt“ erwartet.

 

Nach der 1. Übernachtung führt uns die Tagesetappe am Montag zum Köthener See und dann in westliche Richtung weiter durch den Wald zum Oderiner See mit einer Pause in Märkisch- Buchholz, an unser zweites Tagesziel: den Eichenhof in Löpten. Am dritten Ritt- Tag reiten wir nach einer erfrischenden Galoppstrecke am alten Flugplatz vorbei in nördlicher Richtung weiter. Hinter der Hermsdorfer Mühle, die man besichtigen kann, wachsen am Waldrand im Wiesental an der Dahme riesengroße Lebensbäume. Wenn man die Augen einwenig zukneift, könnte man auf den Ästen sogar die kleinen Elfen und die Kobolde wippen sehen. Wir durchqueren einen Teil von Prieros, um in das Gestüt zur Besichtigung zu gelangen. Danach muss man in Prieros unbedingt an der Eisdiele kurz vor der Brücke einen kleinen Halt machen und das selbstgemachte Kalte genießen. Nach der Durchquerung von Prieros erreichen wir hinter der Brücke über die Dahme bald den Pausenpunkt in Friedrichsbauhof. Dort, wo die Dahme in den Dolgensee mündet und die Kähne auf den Wellen schaukeln, können auch die Pferde ein wenig Grünes genießen.

 

Von dort aus ist es bis zu unserem Quartier auf der „Dolgensee- Ranch“ nicht mehr weit. Dazu müssen wir nur eine schöne neue Fußgängerbrücke überqueren und können bereits nach der Mittagspause unser Lager richten. Für den Nachmittag ist noch eine Rundstrecke durch die Blossiner Heide, je nach Bedarf mit mehr oder weniger Kilometern, vorgesehen.

 

Nach diesem Dienstag aufatmen für alle, denn in Dolgensee werden wir zwei Nächte verbringen.

 

Am Mittwoch führt uns unser Rundweg zunächst durch den Wald in Richtung Gussow, über die Felder in die Pätzer Heide. Vom „Dach der Welt“, einem großen Sattelrücken der Erdgastrasse hat man einen weiten Blick ins Land. Am großen Kabusch- See legen wir eine Pause ein und reiten durch den Dubrower Forst. Der Frauensee läd Pferd und Reiter zum Planschen ein, bevor wir uns auf den Rückweg nach Dolgensee machen. Wer nicht so weit reiten möchte, kann eine kleinere Runde zum Frauensee und zurück genießen oder nochmals eine der herrlichen Galoppstrecken vom Vortag in der Blossiner Heide reiten.

 

Der Donnerstag führt uns durch die Blossiner Heide und die Friedersdorfer Heide auf herrlichen Galoppstrecken nach Wolzig. Für Langstreckenreiter wird die erste Tagesetappe über Gussow und Bindow nach Wolzig zur Pause empfohlen. Der Wolziger See mit seiner über 30 m breiten und mehr als 100m langen flachen Badestelle bietet den Pferden Wasservergnügen pur. Hier sind bis jetzt auch die größten Drückeberger ins Nasse gestiefelt. Auf dem Weg zur Pause in der Wichtelhütte können wir am Wegesrand ein Naturdenkmal, die berühmte „Wurzelkiefer“, bestaunen. Nach der Pause durchqueren wir Wolzig noch einmal und reiten am Rande des Naturschutzgebietes über die kleine Bahntrasse und streifen die Friedersdorfer Heide. Danach reiten wir durch die Rieploser Heide, am Lebbiner See vorbei, über die Storkower Berge, und erreichen den Pfauenhof in Reichenwalde, wo sich unser nächstes Quartier befindet.

 

Am letzten Reittag brechen wir zunächst in nördlicher Richtung zum großen Kolpiner See auf. Durch die Lebbiner und die Rieploser Heide reitend, erreichen wir wieder den Friedersdorfer Waldrand. Dann überqueren wir in der Nähe des Bahnhofs Kummersdorf das Stahnsdorfer Fließ. In Kummersdorf mit Blick auf den Storkower Kanal bewirtet uns Olaf in der kleinen Schänke zum Mittagessen. Nach der Pause kann man nochmals zum Badevergnügen an den Wolziger See reiten. In jedem Falle führt der weitere Weg nach Görsdorf. Am Kutzingsee und am Briesenitzberg vorbei reitend, gelangen wir am Freitag schließlich wieder auf dem „Brunnenhof“ in Klein- Eichholz an. Wir genießen den letzten gemeinsamen Abend...die Bar „Zum letzten Hänger“ schließt wahrscheinlich erst im Morgengrauen...bis es heißt Abschied zu nehmen. Die Fahrzeuge können bereit gestellt werden, es wird individuell abgereist. Es besteht aber auch die Möglichkeit in Klein- Eichholz nach persönlicher Absprache mit den Gastgebern noch eine Nacht zu bleiben und erst am Sonntag nach Hause zu fahren.

 

Pressemitteilung der Vereinigung der Freizeitreiter in Deutschland (VFD),

Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

 

Die VFD bietet in diesem Jahr wieder einen besonderen Ritt für alle reitenden Naturliebhaber an:

 

Den 11. Naturparkritt Dahme-Heideseen.

 

Reiten in der Natur ist ein Thema, das auch heute noch viele Gemüter bewegt. Objektive Berichte sind daher immer ein willkommenes Thema.

 

Mit freundlichen Reitergrüßen,

 

Jutta Schroer

Presse-Sonderbeauftragte

der VFD Berlin-Brandenburg e.V.

 

 

 

Fon:   +49 33768 51331
Funk: +49 171 6980751

 

mailto: jutta.schroer@vfdnet.de

www.pferd-mensch-umwelt.de

 

Juuta Schroer

 

 

 

 

 

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