Fahrtraining 27. August 2011

 

Na, wenn das mal kein Temperaturunterschied war, der sich sehen lassen konnte: Am Vortag stand das Quecksilber bei über 30°C - am Tag des Trainings waren es knapp 20°C weniger.

 

Dafür waren sowohl die Rösser als auch die Gespannslenker umso frischer und zeigten sich in gehfreudigem Tempo. Der lehrende Meister der Fahrkunst - Peter Schröfl - war von der Vielfältigkeit der Gespanne ganz angetan: Mal stieg er weit hinauf auf den Bock zu den großen Moritzburgern, mal mußte er sich klein machen, um bei den Minishettis neben dem Fahrer Platz zu nehmen. Und natürlich wechselten sich flotte Einspänner und forsch daherschreitende Zweispänner ab. Während des - beinahe schon fliegenden - Wechsels von einer Kutsche auf die nächste, gab es stets Gelegenheit, noch ein paar fachkundige Worte zu wechseln oder die Pferde und den Ausbildungsstand vorzustellen.

 

War das nächste Gespann mit dem Trainer dann wieder auf dem Fahrplatz unterwegs, konnten auch die am-Boden-Gebliebenen die Fortschritte miterleben, wenn Roß und Fahrer in der Dressur souveräner wurden oder mit angesporntem Ehrgeiz resolut durch den Kegelparcour spurteten.

Auch den Zuschauern - egal ob zu Fuß oder zu Pferd - bot sich ein harmonisches Bild, das viele gerne eine längere Weile auf sich wirken ließen.

 

Pausieren ließ sich schließlich ganz nah dran beim Haderecker Wirt, der mit seinen bewährten Schmankerln schon auf alle Teilnehmer wartete. Von einem Teller Suppe gewärmt und von neuen Kräften beseelt konnten sich die Fahrbegeisterten in Ruhe austauschen und mit dem einen oder anderen Tipp&Trick des Trainers anschließend den nach-Hause-Weg antreten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Scherpf

 

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06.09.2011 | 731 Aufrufe