Sicherer Pferdetransport mit dem KIA Sportage 2.0 AWD CRDi 184

 

 

Auch der noch junge Koreanische Automobilhersteller KIA ist mit seinen Modellen Sportage und Sorento erfolgreich in der SUV Klasse vertreten. Die sportliche Mischung (hier vorgestellt die 2.0 AWD CRDi 184 Version), steifere Federn auf der Hinterachse und seine neue elektronische Gespannstabilisierung, ebenfalls Bestandteil des ESC, macht den Kia Sportage als Zugmaschine noch sicherer. 

 

Technische Daten für das Gewicht und den Anhängerbetrieb:

 

 

 

Konzept und Zielgruppen 

 

  • Überarbeitete Version des europäischen Kia-Bestsellers: modifiziertes Design, veredeltes Interieur, neue Technologien, mehr Fahrkomfort
  • Kompakt-SUV für moderne Familien, zugeschnitten aufs Großstadtleben
  • Fünf Motoren inklusive neuem 2.0 GDI, Front- und Allradantrieb
  • Höchstmaß an Sicherheit und 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen**
  • Platz eins in Kundenzufriedenheitsstudie VOSS von J.D. Power

 

Kia Motors hat seinen Europa-Bestseller Sportage überarbeitet und die neue Version im Frühjahr europaweit in den Handel gebracht (Deutschland-Start: Ende März 2014). Die Kia-Designer haben das dynamische Außendesign nur in wenigen, aber zentralen Details modifiziert und dem Kompakt-SUV damit einen noch prägnanteren Auftritt verliehen. Der Innenraum wurde ebenfalls in einigen Bereichen umgestaltet und durch hochwertige neue Materialien veredelt. Darüber hinaus verfügt das überarbeitete Modell über etliche neue Hightech- und Komfortelemente, eine umfassendere Basisausstattung und eine deutlich verbesserte Geräuschdämmung. Und die breite Motorenpalette beinhaltet jetzt einen zweiten, hochmodernen Benzindirekteinspritzer (2.0 GDI), der den bisherigen 2,0-Liter-Benziner ablöst.

 

Wie alle Sportage-Modelle für den europäischen Markt wird auch die neue Version im Kia-Werk in Zilina (Slowakei) produziert. Im Jahr 2013 verkaufte Kia europaweit 89.553 Einheiten seines Erfolgs-SUVs, 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr. „Auf dem deutschen Markt ist der Kia Sportage inzwischen neben dem cee’d das erfolgreichste Kia-Modell. Mit seinem modernen SUV-Konzept und seinem dynamischen, mehrfach preisgekrönten Design ist er ein wichtiger Imageträger für unsere Marke“, sagt Jin Ha Kim, Geschäftsführer (CEO) von Kia Motors Deutschland. „Wir sind stolz darauf, dieses tolle Auto jetzt in einer noch besseren Version anbieten zu können. Und ich bin überzeugt, dass der in vielen Bereichen überarbeitete Kia Sportage den Erfolg seines Vorgängers noch übertreffen wird.“

 

Mit der dritten Modellgeneration des Kia Sportage (Marktstart 2010) hat der Hersteller eine grundlegende Richtungsänderung im Design des Kompakt-SUV vollzogen. Das 4,44 Meter lange Modell steht für die neue optische Dynamik der Marke Kia, ist aufs Großstadtleben zugeschnitten und als ein Auto für mo­derne Familien konzipiert. Den Erfolg der aktuellen Modellgeneration belegen neben den Absatzzahlen auch zahlreiche Auszeichnungen: Von den Lesern der Zeitschrift „Auto Bild Allrad“ wurde der Kia Sportage sowohl 2011 als auch 2012 zum „Allradauto des Jahres“ gewählt (Kategorie: Geländewagen und SUV bis 25.000 Euro); beim europäischen Crashtest Euro NCAP schnitt er als sicherster Kompakt-SUV seines Jahrgangs ab; und für sein hochklassiges, markantes Design erhielt er die weltweit renommierten Designpreise „red dot award“ und „iF product design award“ sowie die Auszeichnung „Winner“ in der Kategorie Exterior des Automotive Brand Contest.

 

Und wie zufrieden die Käufer des Kia-SUVs mit ihrem Fahrzeug, den Unter­haltskosten und dem Service sind, zeigt die Kundenzufriedenheitsstudie VOSS (Vehicle Ownership Satisfaction Study). Bei dieser größten deutschen Auto­fahrer-Umfrage, die das renommierte Marktforschungsunternehmens J.D. Power jährlich durchführt, belegte der Kia Sportage 2014 Platz eins in der Kategorie „Kompakte SUV“ mit einem Zufriedenheitswert von 83,6 Prozent – dem sechstbesten Wert in der gesamten Studie, bei der 18.000 Autokäufer eine detaillierte Bewertung ihres Fahrzeugs abgaben.

 

Der ursprüngliche Kia Sportage gehörte bei seiner Markteinführung 1994 zu den Pionieren des SUV-Segments. Von dem robusten Allradler wurden in den 90er Jahren weltweit mehr als 550.000 Exemplare verkauft. Ein grundlegend anderes Konzept hatte die zweite Generation, die Kia 2004 auf den Markt brachte. Dieser Sportage war ein moderner Kompakt-SUV mit hohem Straßen­fahrkomfort – und noch erfolgreicher als sein Vorgänger. 860.000 Einheiten der zweiten Generation wurden weltweit abgesetzt, 150.000 davon in Westeuropa.

 

Die dritte Modellgeneration wird in fünf Motorisierungen (115 bis 184 PS /
85 bis 135 kW), mit Front- und Allradantrieb, mit sechsstufigen Schalt- und Automatikgetrieben sowie in drei Ausführungen (ATTRACT, VISION, SPIRIT) angeboten.

 

Wie für alle Kia-Modelle gilt auch für den Sportage das branchenweit einzig­artige 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen. Es beinhaltet standardmäßig die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update (bei werksseitig fest installierter Karten­navigation, weitere Details im Kapitel Sicherheit und Garantie).

 

Der überarbeitete Kia Sportage: Die wichtigsten Neuerungen

  • Markante Design-Details neu gestaltet: Kühlergrill (in Chrom eingefasst und je nach Ausführung in Gitterdesign oder Keildesign), Leichtmetallfelgen (Stan­dard, je nach Ausführung 16 bis 18 Zoll), LED-Rückleuchten (jetzt mit 3D-Effekt und indirekter Beleuchtung, Serie in SPIRIT) und eine neue Dachantenne im Shark-Design (Serie in SPIRIT, optional für VISION)
  • Neue Karosseriefarbe Planetenblau Metallic
  • Innenraum mit neuen, hochwertigen Materialien (u.a. neuartige Soft-Touch-Oberflächen), neuem Layout der Supervision-Instrumente inklusive 4,2-Zoll-TFT-LCD-Anzeige (Serie in SPIRIT) und indirekter Beleuchtung (Standard)
  • Besserer Klang durch veränderte Position der sechs Lautsprecher (Standard), neues Infinity® Premium-Soundsystem mit Subwoofer und externer Endstufe (Serie in SPIRIT, optional für VISION) und neues Audiosystem mit 4,2-Zoll-TFT-LCD-Bildschirm und Rückfahrkamera (optional für VISION)
  • Neue Komfortelemente von beheizbarem Lenkrad (Serie in SPIRIT) über elektrisch einstellbaren Fahrersitz (optional für SPIRIT) und Standheizung mit Fernbedienung (optional für alle Ausführungen) bis zu beleuchteten Make-up-Spiegeln in den Sonnenblenden (Serie ab VISION) und einem herausnehm­baren Staufach in der Mittelarmlehne vorn (Standard)
  • Reduzierter Geräuschpegel im Innenraum durch neue Frontscheibe (mit optimierter Verbundfolie) und Veränderungen am Antriebsstrang (u.a. neue Anordnung der Antriebswellen und Getriebehalterung mit höherer Steifigkeit)
  • Neue variable Servolenkung Flex Steer™ (optional für SPIRIT, drei Einstel­lungen: Komfort / Normal / Sport)
  • Neuer 2,0-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung, mehr Leistung (166 PS / 122 kW), höherem Drehmoment (205 Nm bei 4.000 Umdrehungen) und höherer Spitzengeschwindigkeit (je nach Ausführung bis zu 196 km/h)
  • Alle Motorisierungen mit 58-Liter-Tank (1.6 GDI und 1.7 CRDi bisher 55 Liter)
  • Neue Sicherheitstechnologien: Gespannstabilisierung (integriert in elektroni­sches Stabilitätsprogramm) und Reifendruckkontrollsystem (beides Standard)

 

 

Innenraum und Platzangebot

 

 

  • Veredeltes Interieur mit höherer Materialqualität
  • Mehr Komfort im Cockpit und neue Supervision-Instrumente
  • Besserer Raumklang und neues Infinity® Premium-Soundsystem
  • Großer, variabler Gepäckraum mit bis zu 1.353 Liter Volumen

 

Wie im äußeren Auftritt zeigt der Kia Sportage auch im Innenraum ein dynami­sches Design, das maßgeblich durch das unkonventionelle, schwungvolle Armaturenbrett geprägt wird. Im Rahmen der Überarbeitung wurde das Interieur durch hochwertige Materialien und neue Hightech- und Komfortelemente weiter veredelt.

 

Im Innenraum finden sich an verschiedenen Stellen neue Soft-Touch-Oberflächen, unter anderem am Armaturenbrett und im oberen Bereich der Türverkleidungen. Neu gestaltet wurde die Supervision-Instrumen­teneinheit (Serie in SPIRIT), die jetzt eine 4,2-Zoll-TFT-LCD-Anzeige beinhaltet. Darüber hinaus verfügt der Kia Sportage des Modelljahres 2014 über eine Reihe neuer Ausstattungselemente. Dazu gehört zum Beispiel ein beheizbares Lenkrad (Serie in SPIRIT), ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz (optional für SPIRIT), eine Standheizung mit Fernbedienung (optional für alle Versionen), ein Audiosystem mit 4,2-Zoll-TFT-LCD-Farbdisplay und Rückfahrkamera (beides optional für VISION) sowie ein Infinity® Premium-Soundsystem inklusive Subwoofer und einer externen Endstufe (Serie in SPIRIT, optional für VISION). Die standardmäßigen sechs Lautsprecher wurden zudem neu positioniert, um den Klang zu verbessern.

 

Und auch an kleinen Details, die den Komfort erhöhen, wurde gearbeitet. So erleichtert die neue dezentrale Innenraumbeleuchtung bei Dunkelheit die Orientierung, das standardmäßige Ablagefach in der Mittelarmlehne vorn ist herausnehmbar, und die Sonnenblenden verfügen über beleuchtete Make-up-Spiegel (Serie ab VISION).

 

Hochwertige schwarze Stoffbezüge tragen zum stilvollen Ambiente des Interieurs bei, auch Stoffbezüge mit Lederapplikationen (Serie in SPIRIT) und Teilledersitze (optional für SPIRIT) sind verfügbar. Darüber hinaus bietet der Kia Sportage seinen Insassen sowohl vorn als auch hinten viel Platz – dank des langen Radstands und der außergewöhnlichen Innenraumbreite. Und weil die markante C-Säule weit nach hinten versetzt ist, haben die Fondpassagiere zudem einen freien Blick nach draußen.

 

Großzügig ist auch der Gepäckraum. Bei Normalposition der Sitze fasst er 465 Liter (bis Fensterunterkante). Wird die asymmetrisch geteilte Rückbanklehne (60:40) mit Hilfe des bequemen „One-Touch“-Mechanismus vollständig umge­klappt, wächst das Fassungsvermögen des Gepäckabteils auf bis zu 1.353 Liter (Werte inklusive Ablagefach im Gepäckraumboden bzw. Reserveradmulde).

 

 

 

 

 

 

Motor und Kraftübertragung

 

 

  • Fünf Motoren mit Leistungsspektrum von 115 bis 184 PS (85 bis 135 kW) und CO2-Emission ab 139 g/km
  • Neuer 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 166 PS (122 kW)
  • Front- und Allradantrieb, sechsstufige Schalt- und Automatikgetriebe

 

Für den überarbeiteten Kia Sportage stehen fünf Vierzylinder-Motoren zur Wahl, darunter ein neues Hightech-Triebwerk: Ein 2,0-Liter-Benzindirekt­einspritzer, der den bisherigen 2,0-Liter-Benziner ablöst. Die anderen vier hocheffizienten Motoren, die unverändert vom bisherigen Modell übernommen wurden, sind ein 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer, ein 1,7-Liter-Diesel und ein 2,0-Liter-Diesel in zwei Varianten (136 PS und 184 PS / 100 kW und 135 kW).

 

Ab Werk verfügt jeder Kia Sportage des Modelljahres 2014 über ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Die 2,0-Liter-Modelle sind alternativ mit einer 6-Stufen-Auto­matik erhältlich (optional ab VISION, nicht für 2.0 CRDi 2WD), die sich im Sport­modus auch stufenweise manuell schalten lässt. Ebenfalls für den 2.0 GDI und den 2.0 CRDi wird das Allradsystem Dynamax™ angeboten, alternativ sind diese Motorisierungen auch mit Frontantrieb verfügbar (nicht 2.0 CRDi 184).

 

Die Einstiegsmotorisierungen 1.6 GDI und 1.7 CRDi verfügen in der Version SPIRIT serienmäßig über eine EcoDynamics-Ausstattung. Dieses Spritspar-Paket beinhaltet neben dem Start-Stopp-System ISG ein Energie-Regenera­tionssystem (Energy Regeneration System), das die Aufladung der Fahrzeug­batterie unterstützt. Dadurch wird beim Bremsen oder Gaswegnehmen Energie zurückgewonnen und über die Lichtmaschine in die Batterie gespeist. Der Motor kann damit mehr Kraft in den Vortrieb umsetzen und muss weniger Energie aufwenden, um Strom zu erzeugen.

 

Alle Sportage-Modelle mit manuellem Getriebe sind zudem mit einer Schalt­punkt-Empfehlung ausgestattet, die eine kraftstoffsparende Fahrweise erleichtert.


Breite Motorenpalette

 

Der neue 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer hat mit 166 PS (122 kW) eine höhere Leistung als der Vorgängermotor (163 PS / 120 kW), mobilisiert mit 205 Nm ein höheres Drehmoment (Vorgänger: 194 Nm) und ermöglicht eine deutlich höhere Spitzengeschwindigkeit von bis zu 196 Stundenkilometer (je nach Ausführung, Vorgänger: 184 km/h). Mit Frontantrieb und Schaltgetriebe beschleunigt der Kia Sportage 2.0 GDI in 10,4 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und verbraucht durchschnittlich 7,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (mit 17-Zoll-Rädern, CO2-Emission: 182 g/km).

 

Der 2,0-Liter-Diesel aus der R-Baureihe mobilisiert in der 136-PS-Version (100 kW) ein maximales Drehmoment von 320 Nm, das von 1800 bis 2500 Umdre­hungen zur Verfügung steht (AWD Automatik: 373 Nm, ab 2000 bis 2500 Umdrehungen). Mit diesem hocheffizienten, sparsamen Motor verbraucht der Kia Sportage in der Schaltversion mit Frontantrieb durchschnittlich 5,5 Liter pro 100 Kilometer (AWD: 5,7 Liter/100 km; AWD Automatik: 6,9 Liter/100 km).

 

Der Kia Sportage 2.0 CRDi 184, der ausschließlich mit Allradantrieb angeboten wird, beschleunigt in 9,8 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 195 Stundenkilometer. Er verfügt in der Schalt­

version über ein Drehmoment von 383 Nm (von 1800 bis 2500 Umdrehungen), in der Automatikversion beträgt es sogar 392 Nm. Auch diese Hochleistungs­version des 2,0-Liter-Diesels erweist sich als sparsam: Mit Schaltgetriebe liegt der kombinierte Verbrauch bei 6,1 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 158 g/km).

 

Der zweite Dieselmotor, der 1.7 CRDi aus der U2-Baureihe, leistet 115 PS (85 kW) und bietet eine sehr konstante Durchzugskraft: Das maximale Drehmoment von 260 Nm steht von 1250 bis 2750 Umdrehungen zur Verfügung – also fast über den gesamten Drehzahlbereich. Der 1.7 CRDi 2WD mit 17-Zoll-Rädern ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,3 Liter pro 100 Kilometer und einer CO2-Emission von 139 Gramm pro Kilometer die umweltfreundlichste Version des Kompakt-SUVs.

 

Das Einstiegsmodell 1.6 GDI 2WD richtet sich an Sportage-Käufer, die Ben­ziner bevorzugen und zugleich höchsten Wert auf Sparsamkeit im Verbrauch legen. Es mobilisiert eine Leistung von 135 PS (99 kW) und ein Drehmoment von 164 Nm und beschleunigt in 11,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer. Mit EcoDynamics-Ausstattung beträgt der Durchschnitts­verbrauch 6,4 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 149 g/km).

 

Ökonomischer Frontantrieb und schnell reagierendes Allradsystem

 

Für Fahrer, die sich mit ihrem Auto nur selten abseits der Straße bewegen, bietet sich der Kia Sportage mit Frontantrieb an. Er ist leichter als die Allrad­variante und etwas sparsamer im Verbrauch, beschleunigt schneller und verfügt über einen kraftvollen Anzug. Der Allradantrieb empfiehlt sich für Fahrer, die häufig mit widrigen Straßenverhältnissen konfrontiert werden, im Gelände unterwegs sind oder ihr Fahrzeug als Zugmaschine für Anhänger nutzen.

 

Der permanente Allradantrieb Dynamax™ verfügt über eine intelligente Steuer­einheit, die ständig die Fahrbedingungen überwacht und zugleich die Signale der Fahrzeugsteuerung analysiert. Dieses vollaktive AWD-System kann Verän­derungen der Fahrsituation gleichsam antizipieren und daher extrem schnell die erforderliche Traktion zur Verfügung stellen. Dadurch unterscheidet es sich von anderen AWD-Systemen, die auf veränderte Bedingungen erst mit einer gewissen Verzögerung reagieren können. Das Kupplungssystem arbeitet mit einer Lamellenkupplung und ist durch eine elektrohydraulische Betätigung voll steuerbar. Für den Fahrer ist das Verhalten des Dynamax™-Systems jederzeit genau erkennbar.

 

Weitere Vorteile von Dynamax™:

  • Es erhöht die Seitenstabilität in Kurven.
  • Es verhindert unbeabsichtigtes Über- oder Untersteuern durch das Verringern von unerwünschten Traktionskräften an Vorder- und Hinterachse.
  • Die hohe Kühlleistung des Systems beugt an langen Steigungen oder bei Fahrten mit Anhänger einer Überhitzung der Kupplung vor.

 

In normalen Fahrsituationen leitet das Allradsystem das volle Drehmoment an die Vorderräder, was den Kraftstoffverbrauch reduziert. Falls nötig – etwa bei Schnee, Matsch oder auf unbefestigtem Terrain – kann der Fahrer manuell den „Lock”-Modus einstellen und damit eine gleichmäßige Verteilung der Motorkraft auf Vorder- und Hinterräder (50/50) fixieren. Ab einer Geschwindigkeit von 40 Stundenkilometern kehrt der Kia Sportage automatisch zur elektronisch gesteuerten, variablen Drehmomentverteilung zurück.

 

 

Fahrwerk und Karosserie

 

  • Höherer Fahrkomfort durch niedrigeren Geräuschpegel
  • Direktere Lenkung mit variabler Lenkunterstützung (Flex Steer™)
  • Bessere Fahrzeugkontrolle im Trailerbetrieb

 

Im Fahrkomfort zeigt sich der Kia Sportage des Modelljahres 2014 noch kulti­vierter als das bisherige Modell. Denn durch eine Reihe von Maßnahmen wurde das Eindringen von Geräuschen und Vibrationen in die Kabine reduziert. Und auch das Handling konnten die Kia-Ingenieure bei der Modellüberarbeitung weiter verbessern. Das Grundkonzept des Fahrwerks wurde aber beibehalten.

 

Die Einzelradaufhängungen vorn und hinten sind an besonders leichten, im Hydroforming-Verfahren hergestellten Hilfsrahmen befestigt. Schon diese Auf­hängung absorbiert einen Großteil der Geräusche und Vibrationen und trägt so zur Kultiviertheit des Kia Sportage bei. Bei der Radaufhängung an der Vorder­achse kommen Dreiecksquerlenker zum Einsatz. Die Mehrlenkerachse hinten ist sehr kompakt konstruiert (mit separat befestigten Stoßdämpfern und Schrau­benfedern), was dem Platzangebot in Kabine und Gepäckraum zugute kommt.

 

Die Basis für den hohen Fahrkomfort und das gute Handling bildet die extrem stabile und verwindungssteife Karosserie des Kia Sportage. Diese Festigkeit resultiert sowohl aus ihrem Strukturkonzept als auch aus dem großen Anteil an hochfestem und ultrahochfestem Stahl (insgesamt 71,9 Prozent).

 

Durch verschiedene Modifikationen wurden im Zuge der Modellüberarbeitung Geräusche, Vibrationen und Rauheiten (Noise, Vibration, Harshness, NVH) weiter reduziert. So dämmt eine neue Verbundfolie zwischen den Glasschich­ten der Frontscheibe die Windgeräusche. Hinzu kommen zwei Veränderungen, die die Geräuschentwicklung im Antriebsstrang minimieren: Durch eine neue Zwischenwelle konnten die vorderen Antriebswellen, die jetzt gleich lang sind, symmetrisch angeordnet werden. Und die Halterung des Getriebes wurde steifer ausgelegt, um Resonanzen zu verringern.

 

Weitere Veränderungen an Fahrwerk und Radaufhängung tragen ebenfalls zum niedrigeren Geräuschpegel sowie zu einem höheren Fahrkomfort und einem verbesserten Handling bei. Der modifizierte Stabilisator der Vorderachse lässt den Kia Sportage geschmeidiger abrollen und wirkt überdies einem Unter­steuern in Kurven entgegen. Zugleich sorgt ein neues Dämpferventilsystem für eine bessere Balance von komfortabler Dämpfung und agilem Handling. Die obere Dämpferaufhängung wurde zudem flexibler ausgelegt, was ebenfalls den Fahrkomfort steigert. Die Hinterachse verfügt jetzt über etwas steifere Federn, um im Trailerbetrieb eine optimale Fahrzeugkontrolle und Gespannstabilität zu gewährleisten – zu der auch die neue elektronische Gespannstabilisierung beiträgt (s. Kapitel Sicherheit).

 

Neu im Kia Sportage ist die variable Servolenkung Flex Steer™ (optional für SPIRIT), die die Fahrdynamik erhöht. Mit dem dreistufigen System (Einstel­lungen: Komfort / Normal / Sport) kann jeder Fahrer den Grad der Lenkunter­stützung seinen Vorlieben und den jeweiligen Fahrbedingungen anpassen. Die Lenkungsübersetzung ändert sich dabei nicht.

 

Mit dem Einbau der variablen Servolenkung wurde zugleich der Radversatz­winkel etwas vergrößert. Mit 2,83 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag ist die elektronisch unterstützte Zahnstangenlenkung zudem direkter als beim Vorgängermodell (2,96 Umdrehungen). Durch beide Maßnahmen hat sich die Stabilität und Rückmeldung der Lenkung erhöht. Neue Reifen-Spezifikationen für die 17- und 18-Zoll-Räder verbessern ebenfalls bei allen Witterungsbedin­gungen das Handling und das Lenkgefühl.

 

Unverändert sind die Gelände-Qualitäten des Kia Sportage, die sich bereits an den wichtigsten Offroad-Werten ablesen lassen: an der Bodenfreiheit (172 mm), den Böschungswinkeln vorn (22,7 Grad) und hinten (28,2 Grad) sowie am Rampenwinkel (17,7 Grad). Für Fahrer, die sich in besonders anspruchsvollem Terrain bewegen, sind noch zwei weitere Werte interessant: Die maximale Steigfähigkeit beträgt 44,2 Grad, der Neigungswinkel liegt bei 45,0 Grad.

 

Souverän zeigt sich der Kompakt-SUV aber auch im Stadtverkehr, wo er mit seinem Wendekreis von 11,0 Metern leicht manövrierbar ist.

 

 

 

Sicherheit und Garantie

 

  • Euro NCAP: „5 Sterne“ und sicherster Kompakt-SUV seines Jahrgangs
  • Stabilitätsprogramm, Bergfahrhilfen und aktive Kopfstützen ab Werk
  • Neu: Elektronische Gespannstabilisierung, Reifendruckkontrollsystem
  • Rundum-Sorglos-Paket: 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie und 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update

 

Der Kia Sportage zählt zu den sichersten Fahrzeugen seiner Klasse. Das hat der europäische Sicherheitstest Euro NCAP bestätigt, den die dritte Modell­generation bei ihrer Einführung 2010 mit der Bestnote „5 Sterne“ absolvierte – wie auch die Kia-Modelle Rio, Venga, Soul, cee’d, Carens und Sorento. Besonders gute Ergebnisse erzielte der Kia Sportage in der wichtigsten Test-Kategorie, dem Insassenschutz (Erwachsene: 93 Prozent; Kinder: 86 Prozent) sowie bei den Sicherheitssystemen (86 Prozent). Neben der Bestnote erhielt der Kia-Allradler im Euro NCAP eine weitere Auszeichnung: Der Kia Sportage erreichte die Höchstwertung aller in seinem Jahrgang getesteten Kompakt-SUVs, zu denen Modelle wie der Mercedes GLK und der BMW X1 gehörten.

 

Das leistungsfähige ABS-Bremssystem bildet die Basis für das hohe Niveau der aktiven Sicherheit des Kia Sportage. Es beinhaltet groß dimensionierte Schei­benbremsen (vorn: belüftet, 300 mm Durchmesser; hinten 262 mm, 284 mm bei AWD-Versionen), arbeitet mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und ist mit einem Bremsassistenten (BAS) kombiniert.

 

Zur Standardausstattung gehören darüber hinaus viele Systeme, die den Fahrer bei Bedarf unterstützen: Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle (TCS) ist mit einer Gegenlenkunterstützung (Vehicle Stability Management, VSM) kombiniert, die für eine optimale Abstimmung von ESC und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt. Die Berganfahrhilfe (Hill-Start Assist Control, HAC) verhindert das Zurückrollen beim Anfahren an Steigungen. Die Bergabfahrhilfe (Downhill Brake Control, DBC) begrenzt die Geschwindigkeit bei starkem Gefälle auf Schritttempo und gewährleistet so eine sichere, kontrollierte Talfahrt.

 

Drei weitere standardmäßige Sicherheitssysteme sind in der überarbeiteten Version neu hinzugekommen: Das Überrollschutzsystem ist in das Stabilitäts­programm ESC integriert. Die elektronische Gespannstabilisierung, ebenfalls Bestandteil des ESC, macht den Kia Sportage als Zugmaschine noch sicherer. Und das Reifendruckkontrollsystem warnt den Fahrer per Anzeige im Arma­turenbrett, wenn der Druck in einem Reifen abfällt.

 

Darüber hinaus tragen viele weitere Elemente zum hohen Sicherheitsniveau des Kompakt-SUVs bei. Dazu gehören das aktive Bremslicht (Emergency Stop Signal, ESS), das dem nachfolgenden Verkehr durch blinkende Bremsleuchten eine Notbremsung signalisiert, und das statische Abbiegelicht (Serie ab VISION), das beim Abbiegen für eine bessere seitliche Ausleuchtung sorgt. Die Sicherheit beim Rückwärtsfahren und Manövrieren erhöhen Parksensoren hinten (Serie ab VISION) und vorn (optional für SPIRIT), eine Rückfahrkamera (Serie in SPIRIT, optional für VISION) und das Intelligente Parksystem (optional für SPIRIT).

 

Effiziente Rückhaltesysteme gewährleisten ein Optimum an passiver Sicherheit. Zur Standardausstattung des Kia Sportage gehören sechs Airbags (Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie durchgehende Vorhangairbags), aktive Kopfstützen vorn, die bei einem Heckaufprall Kopf- und Halsverletzungen vorbeugen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn, höhenverstellbare Kopfstützen an allen Sitzplätzen und ISOFIX-Halterungen an den äußeren Rücksitzen.

 

 

Umfassendes 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen

 

Seit 2010 gilt europaweit für alle neu zugelassenen Kia-Fahrzeuge eine Herstellergarantie von sieben Jahren (oder 150.000 km). In den ersten drei Jahren gilt diese Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Hinzu kommen zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung ohne Kilometerbegrenzung sowie fünf Jahre Lackgarantie (oder 150.000 Kilometer). Seit April 2013 gewährt Kia Motors Deutschland zudem eine von 3 auf 7 Jahre verlängerte Mobilitäts­garantie. Sie umfasst unter anderem Leistungen wie Pannenhilfe bzw. Abschleppen oder Bergen des Fahrzeugs, die Übernahme der Kosten für Hotel (bis zu vier Übernachtungen), Mietwagen (bis zu sechs Tagen) und Heim- oder Weiterreise, den Versand von Ersatzteilen und den Rücktransport des nicht instandgesetzten Fahrzeugs. Unterstützung bietet die Mobilitätsgarantie aber auch zum Beispiel bei Kraftstoffmangel, Falschbetankung, Schäden durch Marderbiss oder verlorenen Fahrzeugschlüsseln.

 

Einen weiteren 7-Jahre-Service bietet die Marke seit März 2013 europaweit allen Käufern eines Kia-Neuwagens mit werksseitig fest installierter Karten­navigation: das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Diese jährlichen Karten-Aktualisierungen gewährleisten, dass Kia-Fahrern stets die neuesten Informationen zum Straßennetz zur Verfügung stehen.

 

Sowohl die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und die 7-Jahre-Kia-Mobilitäts­garantie als auch das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und damit auf einen neuen Halter übertragbar.

 

** 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen: gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update.

 

 

 

Kia Motors Deutschland