Wolfblood – Verwandlung bei Vollmond

Neue Realserie mit 13 Folgen

Ab Montag, 25. Februar 2013, 20.10 Uhr, KiKA (Doppelfolgen)

Ab Sonntag, 24. März 2013, 8.35 Uhr, ZDF

 

Interview mit den Hauptdarstellern Aimee Kelly und Bobby Lockwood

 


Maddy (Aimee Kelly) und Rhydian (Bobby Lockwood) fürchten, die Vollmondnacht auf Lindisfarne verbringen zu müssen. - ZDF und BBC, Des Willie

 

Um was geht es in dieser neuen Serie?

Aimee: Es geht um zwei Teenager, Maddy Smith und ihren Freund Rhydian. Auf den ersten Blick wirken sie ganz normal. Was aber keiner weiß, dass sie von einer alten Rasse, dem sogenannten "Wolfsblut" abstammen. Sie verfügen über übermenschlich scharfe Sinne, können wahnsinnig gut riechen, sind unglaublich schnell und stark.

Bobby: … und verwandeln sich bei Vollmond immer in Wölfe.

Was bedeutet es, ein Wolfsblut zu sein?

Bobby: Maddy und Rhydian müssen ihre besonderen Fähigkeiten vor ihren Mitmenschen (und vor allem vor ihren Freunden) geheimhalten, damit sie in den normalen Alltag eintauchen können. Du glaubst vielleicht, dass das nichts Besonders ist. Aber wenn man über übermenschliche Kräfte verfügt, fällt es schwer, das auf Dauer geheimzuhalten. Die Beiden geraten dadurch immer wieder in Konflikt mit der realen Umwelt.

Aimee: Wenn man sich zum ersten Mal in ein Wolfsblut verwandelt hat, ist es schwierig, sich im Zaum zu halten – besonders wenn man wütend ist. Dann bricht das Tier in einem durch. Wenn man aber mal gelernt hat, seine Gefühle zu kontrollieren, kann man sich jeder Zeit hin- und herverwandeln.

Wie ist das Verhältnis zwischen Ihnen beiden in der Serie?

Aimee: Als Rhydian in Maddys Leben tritt, ist ihr sofort klar, dass er auch ein Wolfsblut ist, wie sie selbst und ihre Eltern. Beide sind froh, dass sie jemanden von Ihresgleichen gefunden haben. Aber Rhydian möchte seine Neigungen lieber frei ausleben, während Maddy sich eher in die Obhut ihrer Eltern begibt.

Bobby: Für Rhydian ist Maddy so etwas wie das Tor zu einer neuen Welt, denn in seinem ganzen Leben hat er bisher kein anderes Wolfsblut kennengelernt. Deshalb ist sie als Freundin für ihn auch so wichtig.

Stellt Euch vor, Ihr wärt ein Wolfsblut im richtigen Leben!

Aimee: Dann würde ich bei den Olympischen Spielen mitmachen. Ich könnte jeden schlagen! Außerdem wäre es bestimmt auch spannend, wenn ich mit meinem Supergehör weitentfernte Unterhaltungen mitverfolgen könnte.

Bobby: Ich würde nach Jamaika fliegen und Usain Bolt, den schnellsten Mann der Welt über 100 Meter, zum Sprintduell herausfordern.

Ist es schwer, einen Wolf zu spielen?

Bobby: Nein, es macht unglaublich viel Spaß, weil es eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe ist, sich zu transformieren. Man muss das ja glaubwürdig rüberbringen.

Aimee: Ich fand es besonders schwierig, mich von einem normalen Menschen in einen Wolf zu verwandelt.

Wo wurde "Wolfblood" gedreht?

Bobby: In Rowlands Gill und Blanchland. Das ist im Nordosten Englands. Wir haben dort in einer Schule und in den nahegelegenen Wäldern gedreht – alles ziemlich unheimlich bei Nacht und mit diesem künstlichen Nebel, brrrr!

Wie lange hat der Dreh gedauert?

Aimee: Wir haben drei Monate gedreht, jeden Tag ungefähr sechs Szenen.

Bobby: Aber manchmal auch nur eine einzige Szene, wenn sie sehr komplex war.

Mit wem habt Ihr Euch am Set besonders gut verstanden?

Bobby: Wir sind alle eine große Familie, zusammen mit der Crew. Wir hatten einfach unheimlich viel Spaß miteinander.

Aimee: Ja, genau. Uns beide verbindet mittlerweile eine richtig enge Freundschaft. Aber ich denke, wir werden alle, auch unabhängig von "Wolfblood", in Verbindung bleiben.

Quelle: BBC

 

 

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