ZooRoyal zeigt zehn unbekannte Katzen-Fakten zum Weltkatzentag 2015

 

 

Würselen, 7. August 2015 – Sie fressen ihr Fell, haben sieben Leben und müssen Milch trinken – es gibt viele Mythen, die rund um Katzen kursieren. Doch welche echten Fakten, die nicht allgemein geläufig sind, charakterisieren die Samtpfoten tatsächlich? Pünktlich zum Weltkatzentag am 8. August 2015 stellt ZooRoyal (www.zooroyal.de), ein Unternehmen der REWE Group, zehn unbekannte Katzen-Fakten vor. Was haben die Vierbeiner beispielsweise mit dem Weltall oder Dreiecksbeziehungen zu tun?

 

Am 8. August ist Weltkatzentag – ausgerufen durch den International Fund for Animal Welfare und innerhalb Deutschlands von der TierTafel durchgeführt. Hintergrund der Aktion ist die allgemeine Sensibilisierung der Menschen für die Bedürfnisse der Vierbeiner. Dabei stehen die Aufforderung zu artgerechter Tierhaltung und das Entgegenwirken hinsichtlich Vernachlässigung und Misshandlung im Fokus des Tages. An diesem Tag werden die Katzen ganz besonders verwöhnt: beispielsweise von der TierTafel oder anderen Beteiligten der Aktion mit speziellem Futter oder sonstigen Aufmerksamkeiten.

 

Schon gewusst?

Laut Statistischem Bundesamt leben allein in Deutschland mehr als zwölf Millionen Hauskatzen. Bereits seit Jahrzehnten sind sie unangefochten die beliebtesten Haustiere in Deutschland – noch vor den Hunden, die mit rund sieben Millionen den zweiten Platz der Statistik belegen. Katzen sind schnell, schnurren, maunzen und räkeln sich. Doch es steckt weit mehr in ihnen. ZooRoyal hat zehn unbekannte Fakten auf den Punkt gebracht:

  1. Im Gegensatz zu Hunden können Katzen nichts Süßes schmecken, ihnen fehlt dafür „der süße Zahn“. Das bedeutet, dass sie Proteine zum „Zuckerschmecken“ nicht herstellen können. Laut der Aussage mehrerer Wissenschaftler sei dies eine Mutation der Geschmacksrezeptoren.
  2. Eine Katze kann nicht über Kopf klettern, weil ihre Krallen dafür „falsch herum“ gebogen sind. Um also beispielsweise wieder von Bäumen herunter zu kommen, muss sie daher so herunter klettern, wie sie hoch gekommen ist.
  3. Während die meisten Menschen glauben, die ersten domestizierten Katzen lebten bei den alten Ägyptern, wurde die älteste Hauskatze in einem 9500 Jahre alten Grab auf Zypern gefunden. Die alten ägyptischen Gräber hingegen sind lediglich 4000 Jahre alt.
  4. Während der Spanischen Inquisition wurden tausende Katzen verbrannt, nachdem Papst Innozenz VIII. sie als böse erklärte. Diese Tötungen rächten sich kurze Zeit später durch zahlreiche Ratten, welche den schwarzen Tod mit sich zogen.
  5. Felicette, auch Astrocat genannt, war die erste Katze, die 1963 aus Frankreich ins All geschickt wurde. Ihr wurden dabei Elektroden ins Gehirn implantiert, welche neurologische Signale zurück sendeten. Sie kam unversehrt aus dem All zurück.
  6. Eine Katze kann bis zu 49km/Std. über eine kurze Distanz zurücklegen.
  7. Katzen werfen meist mehrere Junge. Sie können von vielen Katern gleichzeitig trächtig werden. In kurzem Abstand kann eine Katze mehrfach befruchtet werden und die Schwangerschaften verlaufen gleichzeitig. Die Jungen werden somit auch gemeinsam geboren.
  8. Katzen sehen am besten, wenn es dunkel ist? Dies ist ein Trugschluss. Bei kompletter Dunkelheit funktionieren selbst Katzenaugen nicht besonders gut. Ihre Augen sind am effektivsten in der Dämmerung.
  9. 230 Knochen befinden sich im Körper einer Katze, aber sie besitzen kein Schlüsselbein. Somit passt das Tier durch jede Öffnung in der Größe ihres Kopfes. 

Während in vielen Teilen Europas und im Norden Amerikas schwarze Katzen den Namen „Unglücksbringer“ tragen, gelten diese in Australien und England als Glücksbringer. 

 

Ein Glücksbringer und Segen sind Katzen auch für viele Menschen in Deutschland. „Knapp 21 Euro geben Katzenbesitzer, statistisch betrachtet, pro Monat und Katze bei Online-Käufen für Katzenfutter aus. Daneben steigt die Online-Nachfrage nach Bedarfsartikeln wie Streu, Pflegeprodukte, Zubehör und Spielzeug stetig an. In unserem Onlineshop liegt der durchschnittliche Warenkorbwert für Katzenartikel bei rund 40 Euro“, untermauert Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von ZooRoyal, die Liebe der Katzenhalter für ihre Schützlinge.

 

punctum pr-agentur GmbH