Der Nürnberger Burgpokal der norddeutschen Junioren ist neben der Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL der sieben bis neun Jahre alten Dressurpferde ein Glanzlicht des Schenefelder Hallen Dressurfestivals. (Foto: Reitstall Klövensteen)

 

Schenefeld – Mit sieben feinen Prüfungen, darunter die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL und das Norddeutsche Berufsreiter-Championat setzt der Reitstall Klövensteen vom 2. - 4. Oktober Akzente. Auf der Anlage geht es außerdem um das Finale der Norddeutschen Junioren im Nürnberger Burgpokal.

Drei Tage mit Takt, Tempi, Piaffen und Passagen werden Amateure und Berufsreiter auf das Gelände beim Elbdörfer und Schenefelder RV locken. Die Initiatoren Jürgen Böckmann, Rainer Schwiebert und Wolfgang Schierloh setzten damit ihre Bemühungen um gute Turnierangebote auch in Zeiten der Corona-Pandemie fort. Das Glanzlicht schlechthin für die Nachwuchsreiterinnen und -reiter ist das Junioren-Finale im Nürnberger Burgpokal, das mit einer Einlaufprüfung Kl. L beginnt und außerdem die Finalprüfung in der Kl. L bietet. Drei Qualifikationsturniere konnten 2020 stattfinden in Ahrensfelde und Hanerau-Hademarschen, auch in Schenefeld wird am ersten September-Wochenende noch eine Qualifikation angeboten, dann geht es in Finale im Oktober.

Auch für die sieben bis neun Jahre alten Dressurpferde ist das Hallen Dressurfestival in Schenefeld eine Chance, denn es geht um die Finalplätze für die renommierte Serie NÜRNBERGER BURG-POKAL in Frankfurt. Regelmäßig ist der Burg-Pokal der begehrte “Catwalk” für die besten Pferde der Zukunft.

Schwer und anspruchsvoll, das gilt auch für das Norddeutsche Berufsreiterchampionat mit Pferdewechsel. Drei Prüfungen zählen dazu, die Top-Drei dieser Prüfungsreihe tauschen im Finale dann die Rösser, frei nach dem Motto “Nimmst Du meins, nehm ich auch Deins”. Die beiden hochrangigsten Prüfungen des Dressurwochenendes in Schenefeld sind dann der Grand Prix de Dressage und der Grand Prix Special.

 

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