(Frankfurt a.M.) Der erste Schritt ist gemacht: die Einlaufprüfung zum Finale des NÜRNBERGER BURG-POKAL haben Isabell Freese und Total Hope gewonnen. “Ich bin sehr sehr zufrieden mit ihm”, freute sich die zierliche gebürtige Norwegerin nach dem geglückten ersten Auftritt im Prix St. Georg Spezial mit dem erst sieben Jahre alten schwarzen Hengst mit den prominenten Eltern - Totilas ist der Vater, Isabell Werths Weihegold die Mutter.

 

Gewannen zum Auftakt in Frankfurt: Isabell Freese und Total Hope. (Foto: Stefan Lafrentz)

Die zwölf Finalisten der bedeutendsten Dressurserie für junge Pferde eröffneten das Festhallen Reitturnier Frankfurt am Morgen. Freese, die schon in der Qualifikation zum Finale im Mai beim Pferdefestival Redefin hohe Noten mit Total Hope kassierte, war erleichtert: “Am Vorabend war er etwas hengstig und mußte allen erstmal zeigen wie wichtig er ist. Übrigens ist ihm die Halle und die Dekoration ganz egal, er will zeigen, dass er da ist.” 

Mit 77,81 Prozent beendete das Paar die Prüfung, Rang zwei sicherte sich Kira Wulferding (Holzhausen) mit Bonita Springs (76,29 Prozent) und vor Lena Waldmann (Werder) mit Cadeau Noir (75,85). Am Samstag ab 10.35 Uhr geht es in der Festhalle ins Finale des NÜRNBERGER BURG-POKAL.

 

Santa`s Crew gewinnt D*T*M Dressage Team Masters

Turnierchef Matthias Alexander Rath hat zwar viel Arbeit um “die Ohren”, seiner kleinen Schwester konnte er trotzdem schon mal gratulieren: Santa`s Crew gewann das D*T*M* Dressage Team Masters in der Frankfurter Festhalle. Und hinter Santa`s Crew verbergen sich Mary Jane Klein, Jula Mayer und Liselott Marie Linsenhoff. Beim D*T*M* starten jeweils Juniorin, Junge Reiterin und Ponyreiterin in einer Mannschaft und dann auch noch in unterschiedlichen Aufgaben. Die Santa-Crew hatte sich die Aufgaben strategisch genau richtig aufgeteilt und sammelte 219,75 Punkte.

Die Masters-Idee stammt von den dressursport-begeisterten Familien Koblischek, Rehnig, Roth, Schmidt und Willers und bringt Teamspirit in den Dressursport. Drei Mannschaften treten jedes Jahr in der Festhalle an, bestehend aus den Medaillengewinnerinnen der Hessischen Meisterschaften im Nachwuchsbereich.

“The Nutcrackers”, also die “Nussknackerinnen” Stella Thiel, Isabelle Dülffer und Melina Thelemann belegten Rang zwei. Platz drei ging an die “Dance Monkeys”: Diana de Meo, Hannah Sophie Skaide und Lina Krüger.

 

Run auf den Schauwettkampf und die Team Driving Competition

Schon morgens sorgte eine Nachricht aus dem Ticketcenter des Internationalen Festhallen Reitturniers für pure Freude. Gerade mal 300 Karten seien für das Abendprogramm noch verfügbar, ließ man die Veranstalter wissen. Der Abschluss des Hessentages gehört immer dem Olympiastützpunkt Hessen Preis, dem Schauwettkampf der hessischen Reit- und Fahrvereine, präsentiert vom Land Hessen und powered by HIT RADIO FFH. Eingerahmt wird diese Prüfung von der Team Driving Challenge mit Vier- und Zweispännern und dem Preis des Pferdesportjournals - Teamspringen Kl. L/M/S. Mit der vollständigen Öffnung des zweiten Ranges bietet die Festhalle rund 6000 Sitzplätze.

 

 

Pegamo Networks GmbH