Weltumreiter - Pressetext

 

Dies ist ein Vorschlag als PRESSETEXT zur Werbemitteilung der Lichtbilder-Show

„Mit zwei Pferden um die Welt“,

kostenlos für alle Medienvertreter zwecks Veröffentlichung freigegeben: auszugsweise oder im Original!

Die darunter platzierten Bilder stehen ebenfalls als Ergänzung kostenlos zum Herunterladen bereit.

 

 

Der „Weltumreiter“ kommt zu Ihnen!

Fernweh, Sehnsucht nach Freiheit, Abenteuerlust und die Verwirklichung eines Jugendtraumes waren der Antrieb für Manfred Schulze, etwas zu wagen, was noch niemand vor ihm tat: die Erde auf eine Art zu umrunden, die bisher einmalig ist und vielleicht noch lange bleiben wird, denn weitere Versuche sind bisher früh gescheitert.

Warum also gelang noch Niemandem vor ihm ein solcher Ritt um die Erde? Obwohl doch längst alle anderen Hilfsmittel hierzu benutzt wurden? Und obwohl das Pferd als das älteste Fortbewegungs-Hilfsmittel des Menschen gilt?

Vielleicht liegt es daran, dass ein solches Abenteuer eine besonders schwere Last in vielfacher Hinsicht bedeutet: Pferde arbeiten zwar gern für den Menschen, wenn sie gut von ihm behandelt und immer ausreichend versorgt werden, doch sie sind auch Fluchttiere, die instinktiv vor allem das Weite suchen, was ihnen unbekannt ist. Sich von einem braven Pferd durch die Landschaft tragen zu lassen, unbeschwert die Natur zu genießen und fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, davon träumen so viele Menschen. Besonders natürlich in Zeiten, wo die Zwänge der zivilisierten Gesellschaft unerträglich zu werden scheinen.

Von Träumern wird aber leicht übersehen, welche Gefahren überall am Wegesrand lauern: Grenzüberschreitungen mit manchmal unsinnigen Quarantänebestimmungen, Korruption, Willkür, Straßenräuber, Verletzungsgefahren, Krankheiten, Unterversorgung, Einsamkeit ...
All das erlebte Manfred Schulze unterwegs und hatte täglich vielfältige Kämpfe auszutragen.

Also bei Weitem kein Spazierritt, sondern täglicher Kampf ums Überleben, bei dem die Verantwortung natürlich beim Menschen liegt. Auf sich allein gestellt mit der ständigen Sorge um die Pferde im Nacken, sie ständig bei sich und zusammen zu halten - auch wenn sie wieder einmal durchgehen - weil sie sich bedroht fühlen. Ein Abenteuer also, das vor allem der Pferde wegen niemals berechenbar ist.

Mit zwei Pferden einmal rund um die Erde: auf der nördlichen Halbkugel in der Hoffnung, überall genug Futter und Wasser zu finden. Immer nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen: Deutschland, Polen, Ukraine, Russland, Kasachstan, Sibirien, Mongolei, China, Südkorea, Pazifischer Ozean zu dritt im Flugzeug, USA, Atlantischer Ozean zu viert im Flugzeug, Niederlande, Deutschland.

Nach drei Jahren wollte er eigentlich zurück sein, doch es wurden viereinhalb Jahre. Denn womit er nicht rechnen konnte, war die Liebe seiner Stute zu einem Mongolen-Hengst, die Folgen hatte und noch viele andere Geschichten – schöne und schlimme.

Wenn Manfred Schulze die Geschichte seines großen Abenteuers erzählt, von vielen Bildern und einigen Filmsequenzen seines Rittes „Mit zwei Pferden um die Welt“ auf die große Leinwand gebracht, und begleitet wird von exotischer Hintergrundmusik, dann spürt man förmlich das Abenteuer.

 Ein fesselnder Bericht eines der größten Abenteuer der Neuzeit, emotionsgeladen vorgetragen und nicht selten zu Tränen rührend, mindestens aber mit Schauerrieseln verbunden.

Ein kleines Eintrittsgeld, das diese zwei Stunden jederzeit wert ist:

 

Besuchen Sie Manfred Schulze am:....................., um ..........Uhr,

in:...................................................................................................

 

Nach der etwa 2-stündigen Show mit 15-minütiger Pause steht Manfred Schulze seinem Publikum gern zur Verfügung, um noch offene Fragen zu beantworten, seine Bücher zu präsentieren und sie auf Wunsch zu signieren.

 

                                                                                                                                                                                                         

Einige bisherige Medien-Veröffentlichungen des Abenteuers "Mit zwei Pferden um die Welt":

Publikationen

über die erste Erdumrundung mit zwei Pferden

Während diese Expedition in der Zeit zwischen dem 7. April 1996 und dem 7. Oktober 2000 unterwegs war,
waren folgende Aktivitäten der Medien zu verzeichnen:

 

TV:

1. Der Start im Rheingau wurde von einem privaten Filmteam gedreht und wenige Tage später in RTL
       („Natürlich“ das Tiermagazin, mit Desiree Nosbusch) gesendet. 

  1. Unterwegs fanden weitere Begegnungen mit Fernsehteams statt, z. B. den OSR  in Brandenburg bei Calau, und den RBB in Cottbus.
     
  2. Bei der Durchquerung Polens wurden Aufnahmen von einem polnischen Fernsehsender bei Pleszew gemacht

  3. und bei der Durchquerung Südrusslands drehte ein russisches Fernsehteam auf dem Heldenplatz von Wolgograd eine Reportage, die über ganz Russland ausgestrahlt wurde, sodass noch ein Jahr später Reaktionen darauf in Sibirien zu spüren waren.

  4. Mitten in der Mongolei, am Rande der Wüste Gobi fand eine vorher verabredete Begegnung mit einem Filmteam unter Peter Weinert vom 'hessenfernsehen' statt, das dort gerade eine Folge für die Serie „Länder-Menschen-Abenteuer“ unter dem Titel „Mongolische Steppenreiter“ drehte. Natürlich wurde in diesen Film eine mehrminütige Begegnung mit dem „Weltumreiter“ eingebaut.

  5. Gleichzeitig entstand dabei ein dreißigminütiges Portrait des „Weltumreiters“ unter dem Titel „Ein Hesse reitet um die Welt“. Diese beiden Filme unter Peter Weinerts Regie wurden bereits um die Jahreswende 1997/1998 im hessenfernsehen ausgestrahlt und danach über mehrere Jahre verteilt nach und nach in allen dritten Programmen und in 3sat.

  6. Das mongolische Fernsehen drehte mehrmals in Ulan Bator

  7. und ebenfalls in Ulan Bator besuchte mich ein Team von 'Reuter’s', deren Aufzeichnungen offenbar weltweit gesendet wurden, z. B. sogar in China, was der Expedition zur Erlangung der Durchreisegenehmigung durch China verhalf. 

  8. Quer durch die USA waren es immer wieder verschiedene Fernsehgesellschaften, die Kamerateams entsandten und Reportagen drehten. Mitschnitte wurden allerdings leider nicht immer, wie von mir gewünscht, an meine Heimatadresse gesandt.

  9. Die letzten Kilometer begleitete wieder der HR mit der „Hessenschau“,

  10. der Zieleinlauf im Rheingau wurde außerdem von SAT 1 festgehalten und kurzfristig gesendet.Nach Beendigung der Expedition folgten mehrere Einladungen verschiedener Fernsehsender in ihre Studios:

  11. HR „Menschen 2000“ im Januar 2001

  12. SWR-RP „Hereinspaziert“ im Mai 2001

  13. Rhein-Main-Mobil „Mit zwei PS um die Erde“ im Dezember 2003

  14. NDR ein Prominenten-Ratespiel 2004

  15. SWR-BW „Sag die Wahrheit“ im März 2007

 

 Hörfunk:

  1. Bereits in den ersten Tagen nach dem Start brachte der WDR ein Interview, dessen Auswirkungen ich in der Bevölkerung sofort zu spüren bekam.
     
  2. Auf dem Weg durch Deutschland waren es mehrere Hörfunksender, die Interviews aufzeichneten und sendeten, auch hier erfolgten Publikumsreaktionen: zum Beispiel in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Dazu gehörten der MDR und der RBB, sowie        mehrere regionale Sender. Aufzeichnungen meinerseits oder der Erwerb von Kopien waren leider nicht immer möglich.
     
  3. Während der Heimat-Aufenthalte in den Wintermonaten gab es immer wieder Hörfunk-Interviews, z.B. mit HR3, HR1, FFM, RPR1 und RPR2. Allein bei Reiner Meutsch in „Mein Abenteuer“ auf RPR 2 waren es 3 Sonntag-Vormittags-Sendungen bei hoher Einschaltquote (seinerzeit etwa 1.8 Millionen). 
     
  4. Per Satellitentelefon gab es 1997 eine Life-Übertragung aus der Mongolei auf HR1. 
     
  5. In den USA wurden ebenfalls mehrere Interviews von Kalifornien bis Virginia aufgezeichnet und gesendet. Hier waren die Publikumsreaktionen noch deutlicher.
     
  6. Nach der Beendigung des Abenteuers wurden erneut alle bisher interessierten Hörfunksender in Hessen und Rheinland-Pfalz aufmerksam und sendeten Interviews. Unter anderem wiederum zweimal bei Reiner Meutsch, nun RPR 1.
     
  7. Bei Auftritten auf Pferdemessen mit meinen Pferden gelangen viele Publikumskontakte in: Essen, München, Augsburg, Nürnberg, Offenburg, Straubing, Neuss und Graz. In den meisten Fällen kam es auch hier zu Interviews meist regionaler Hörfunksender.

 

 Printmedien:

  1. Regionale und überregionale Zeitungen und Zeitschriften berichteten in unregelmäßigen Abständen, je nach Belieferung mit Texten und Bildern durch mich während der gesamten fünf Jahre dieser Expedition und noch danach: Rheingau-Echo, Wiesbadener Kurier, Wiesbadener Tagblatt, Mainzer Allgemeine, Bild Rhein-Main und Lausitzer Rundschau.
     
  2. Diverse kleinere und größere Zeitungen am Wege quer durch Deutschland berichteten nach direkten Kontakten unterwegs von Westhessen bis nach Ostbrandenburg.
     
  3. Während und nach der Expedition kamen hinzu: Bild am Sonntag, DB-Mobil, Frankfurter Rundschau und alle Pferdezeitschriften.
     
  4. Die auflagenstärkste (damals über 100.000 Ex.) deutsche Pferdezeitschrift „Cavallo“ brachte mehr als drei Jahre lang monatlich einen vierseitigen, bebilderten Reise- und Erlebnisbericht.
     
  5. In den Ländern Polen, Ukraine, Russland, Kasachstan und der Mongolei waren es mehrfach Reporter, die in verschiedenen Zeitungen berichteten und manche dieser Veröffentlichungen halfen bei der Beschaffung von Visa.
     
  6. In allen durchquerten Staaten der USA: Kalifornien, Nevada, Arizona, New Mexico, Texas, Oklahoma, Kansas, Missouri, Illinois, Indiana, Ohio, West Virginia und Virginia wurde in zahlreichen Printmedien berichtet, oft mehrfach pro Staat. Dazu gehörten äußerst auflagenstarke Zeitungen wie z. B. der „San Francisco Chronicle“ mit einer farbigen, ganzseitigen Titelgeschichte. 

 

Internet:

  1. Noch vor Beginn meines Starts an der Westküste der USA entstand eine zweisprachige (deutsch und englisch), viel beachtete, amerikanische homepage, gesponsert und ständig aktualisiert von amerikanischen Freunden im Jahr 1999: www.ride-around-the-world.com. Erst zwei Jahre nach Beendigung der Expedition wurde sie 2002 gelöscht.
     
  2. Kurz nach Beendigung der Expedition entstand bereits Anfang 2001 die homepage: www.weltumreiter.de. Diese berichtet nicht nur über den ersten Ritt um die Welt, sondern auch von den weiteren Aktivitäten des „Weltumreiters“: Messeauftritte, Lichtbildershows, Lesungen, Vorträge und geplante, weitere Abenteuer. Sie wird mehrmals pro Jahr aktualisiert und hat erhebliche Einschaltquoten. Diese homepage wird weiterbestehen, denn sie dient neben allen Informationen über die Abenteuer der nächsten Jahre auch über bereits veröffentlichte Bücher und jene, die in Arbeit oder geplant sind, sowie über deren Bezugsquellen.
     
  3. Bei einer Begegnung auf der "Pferd International" in München im Jahr 2001 entstand zwischen den Betreibern der Internet-Pferdezeitung "Hufgeflüster" und Manfred Schulze eine denkwürdige Freundschaft. Bernhard Schormair schuf den Namen "Weltumreiter", unter dem Manfred Schulze seitdem auftritt. Das "Hufgeflüster" berichtet seitdem von Manfreds Aktivitäten.
 
21.11.2016 | 249 Aufrufe