Nach der fast zweijährigen Durchquerung mehrerer Länder mit hoher Kriminalität, gelangten meine Pferde und ich endlich in ein Land, in dem wir uns sicher fühlen durften: die Mongolei.

Irgendwo in diesem Land ohne Straßen und Hinweisschildern war ein Treffen mit einem deutschen Filmteam verabredet. Doch in diesem Land, das viermal größer ist als Deutschland, jemanden zu finden, benötigt viel Glück, Geschick und häufige Befragung der Nomaden nach der richtigen Piste.

Das Filmteam startete in der Hauptstadt UlanBator und fand mich nach cá 1.000 Kilometern am Rande der Wüste Gobi und 1.000 km seit der russisch-mongolischen Grenze im Altaigebirge.

Durch dieses Land der Nomaden und Pferde zu reiten, wurde zu einem der schönsten Erlebnisse meines größten Abenteuers.

In besonders angenehmer Erinnerung habe ich die Begegnungen mit den äußerst natürlich lebenden Viehzüchter-Familien in ihren Filzzelten, die für viele noch immer eine ganzjährige Wohnung ist - trotz Wintertemperaturen von manchmal mehr als -50°C.

Um den dritten Ausschnitt aus dem Film "Ein Hesse reitet um die Welt" anzuschauen, klicke bitte auf diesen Link:

https://youtu.be/51G5GcuXVuo

 

17.08.2020 | 534 Aufrufe