Informationen für Vereine und Betriebe
Ausgabe März 2021


Liebe Vereine und Betriebe,

ein Jahr dauert die Corona-Pandemie nun schon an. Vielen Reitschulen steht das Wasser bis zum Hals. Den Vereinen, Betrieben, Trainer*innen und Schulpferden muss geholfen werden! Am Mittwoch steht das nächste Treffen der Bundeskanzlerin und Ministerpräsident*innen an. Dann wird entschieden, ob es auch Lockerungen für den Sport gibt. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat im Vorfeld Gespräche geführt, Briefe und E-Mails mit Argumenten für den Pferdesport an die Entscheidungsträger verschickt und darin die Position für den Pferdesport deutlich gemacht. In dieser Woche geht die FN noch einen Schritt weiter: Mit der Aktion #KEINSchulpferdweniger fordert sie #KurzarbeitergeldfürSchulpferde. Alle Pferdesportler sind aufgerufen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Unter www.pferd-aktuell.de/schulpferderettung steht ein „Social-Media-Kit“ mit Beispieltexten und Motiven als Download zur Verfügung.

Rettet die Schulpferde

Finanzielle Unterstützung für Vereine und Betriebe notwendig

Kein Schulpferd weniger: FN fordert Kurzarbeitergeld für Vierbeiner


Kein Einkommen aus Reit- und Voltigierunterricht, doch die Kosten für die Versorgung der Schulpferde laufen weiter. Ein Drittel der Reitschulen in Deutschland sieht seine Existenz aufgrund der Corona-Pandemie gefährdet, denn die bisherigen Förderprogramme reichen nicht aus. Vielfach steht die Abschaffung von Schulpferden bevor oder sie erfolgt bereits. Doch wohin mit den Pferden? Ihnen droht wohl der Verkauf. Um das zu verhindern sowie Politik und Öffentlichkeit auf die Notlage der Reitschulen aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die Social-Media-Aktion #KEINSchulpferdweniger. Im Mittelpunkt der Aktion steht die Forderung nach Kurzarbeitergeld für Schulpferde, die als Seelentröster, Sportpartner und Lehrmeister die wichtigsten Mitarbeiter der Reitschulen sind.

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Ergebnisse der Umfrage
 
Ergebnisse der Umfrage

Ein Drittel der Reitschulen fürchtet, den Lockdown nicht zu überleben

FN-Umfrage zur finanziellen Lage von Reitschulen zeichnet düsteres Bild


Ein Drittel der Reitschulen sieht seine Existenz durch den pandemiebedingten Lockdown gefährdet. Das ergab eine bundesweite Umfrage der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zur wirtschaftlichen Situation in den Vereinen und Betrieben mit Schulpferden. Wie groß die Not ist, zeigt die Resonanz auf die Umfrage: In Deutschland gibt es 6.100 Reitschulen (3.700 Vereine, 2.400 Betriebe). Mit 2.926 Rückmeldungen hat nahezu jede zweite Reitschule an der Umfrage teilgenommen, darunter 1.110 Vereine.

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FN auf Social Media

Impressum:
Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V.
Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht
Fédération Equestre Nationale (FN)

Geschäftsführender Vorstand:
Soenke Lauterbach (Vorsitzender), Dr. Dennis Peiler (stellvertretender Vorsitzender), Dr. Klaus Miesner (Mitglied), Rainer Reisloh (Mitglied)

Freiherr-von-Langen-Straße 13
48231 Warendorf

Telefon: 02581/6362-0
Fax: 02581/62144

E-Mail: vorreiter-deutschland@fn-dokr.de 
Homepage der FN


Vereinsregister:
Amtsgericht Münster VR 60393
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 126734145 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV:
Maria Schierhölter-Otte
Thomas Ungruhe


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