Jetzt sind schon so viele Tage vergangen, seit Temujin ging, und noch viele mehr seit dem Tod von Panca und Puschkin. Doch ich fühle mich nicht allein gelassen, denn ich denke täglich an sie mit großer Freude und Dankbarkeit. Was mit vager Ängstlichkeit begann, entwickelte sich beim Weg um unsere schöne Erde zu einem riesigen Pakt gegenseitiger Zuneigung und sogar besonderer Liebe.

Immer wieder lese ich die vielen, bewegenden Zuschriften von Menschen, die meine und damit auch die Geschichte meiner Pferde verfolgten. All diese Menschen, die ich Freunde nennen möchte, geben mir das Gefühl, dass ich dankbar sein darf, zu jenen gehören zu dürfen, die täglich ihr Herz den geliebten Vierbeinern öffnen.

08.04.2021 | 419 Aufrufe